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Wer braucht einen imagefilm?
Wer ist dran beteiligt?
Was kostet ein imagefilm?
Was macht einen guten imagefilm aus?

Im modernen Marketing wird der Fokus immer mehr auf Werbemaßnahmen gelegt, die auch online durchgeführt werden können. Eine dabei immer öfter in Erscheinung Methode ist die Verwendung von Imagefilmen. Ein Imagefilm präsentiert eine Firma, ein Produkt oder auch eine Person. Dabei werden Aufnahmen von Bild und Ton des zu bewerbenden Produkts bei der Postproduktion so geschnitten und zusammengefügt, dass ein Film entsteht, der beim Betrachter und beim potenziellen Kunden einen positiven Eindruck hinterlässt. So wird das Unternehmen oder die agierende Person nicht nur in ein gutes Licht gerückt, auch ein präsentiertes Produkt kommt öffentlich besser an – so werden die Umsatzzahlen gesteigert. Die Produktion eines guten, effektiven Imagefilms ist daher oft sehr komplex: Um das Publikum von der dargestellten Thematik zu überzeugen, braucht es Kompetenz und Erfahrung.

In der Regel benötigen Unternehmen oder einzelne Personen einen Imagefilm. Unternehmen und Konzerne können damit vor allem sich selbst bewerben – dabei steht die Firma im Vordergrund. Hier werden zum Beispiel die täglichen Arbeitsabläufe gezeigt oder Produkte, die angefertigt werden. Auch Szenen, in denen Mitarbeiter über ihre Tätigkeiten sprechen oder der Geschäftsführer beziehungsweise Inhaber über die Firma spricht, können hier wirkungsvoll eingesetzt werden. Daneben ist auch eine Beteiligung aktueller oder ehemaliger Kunden möglich – mit diesen kann sich der Zuschauer besonders gut identifizieren. Diese können auch besonders gut eingesetzt werden, wenn es sich um ein Produkt handelt, das beworben werden soll, da sie hier ihre Meinungen und Erfahrungen mit dem Produkt wiedergeben können.
Doch auch einzelne Personen präsentieren sich immer wieder in Imagefilmen, um das eigene Bild in der Öffentlichkeit damit zu prägen. So greifen beispielsweise Politiker auf dieses Mittel der Selbstdarstellung insbesondere vor Wahlen zurück: Sie prägen sich bei den Wählern durch die Kombination aus Bild und Ton besser als beispielsweise durch ein Wahlplakat ein. Mit einem Imagefilm wird darüber hinaus zum einen ein breites Publikum erreicht, da Filme ein bei den meisten Altersgruppen beliebtes Medium sind, zum anderen weckt ein geschickt gedrehter Imagefilm positive Emotionen, die der Zuschauer auch später noch mit dem dargestellten Produkt oder der Person verbindet.

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Für die Produktion eines guten Imagefilms sind allerdings nicht nur die Darsteller und das Produkt nötig – hinter dem Dreh und der Bearbeitung des Films steht eine Produktionsfirma, die die Filmproduktion erledigt. Für die Produktion werden daher Kameramänner und Tontechniker benötigt, aber auch ein Regisseur, Produzenten sowie Statisten. Das Produktionsteam legt in der Regel mit dem Auftraggeber ein Konzept fest und plant den Imagefilm. Bei der Vorbereitung wird jedoch nicht nur der Dreh geplant, sondern auch das beabsichtigte Ziel festgesetzt sowie der Drehort besichtigt und unter Umständen auch die Konkurrenz analysiert. Nach der detaillierten Planung kann im Anschluss gedreht werden. Ist das Rohmaterial festgehalten wird es in der Postproduktion verarbeitet – hier werden unter anderem Grafiken und Animationen eingefügt und der Ton unterlegt.

Wer an einer Imagefilmproduktion im Detail beteiligt ist, ist dabei maßgeblich abhängig von dem Ausmaß des Films, also beispielsweise von der Länge und dem Aufwand.
Auch die Kosten für die Produktion des Imagefilms werden davon beeinflusst. Handelt es sich um eine besonders aufwendige Produktion, werden in der Regel grundsätzlich mehr Mitarbeiter oder auch mehr Zeit benötigt – je aufwendiger, desto teurer. Daneben fallen Kosten für den Strom an, denn Mikrofone, Scheinwerfer, Softboxen und Kameras müssen mit Strom versorgt werden. Darüber hinaus können besondere Methoden und Techniken wie zum Beispiel ein Greenscreen verwendet werden, die danach am Computer bearbeitet werden müssen. Auch die Logistik und die nötigen Requisiten müssen bezahlt werden. Grundsätzlich fallen also Kosten für die Vorbereitungsphase, den Dreh sowie die Postproduktion an. Wie viel die Filmproduktion am Ende genau kostet, hängt von dem jeweiligen Filmstudio ab. Insbesondere Aufwendungen im technischen Bereich heben den Preis. Die Preise für einen akzeptablen Imagefilm beginnen bei etwa 4.000 Euro, sehr hochwertige Produktionen können ab 10.000 Euro angefertigt werden. Besonders bei diesen höheren Preisklassen sollten Sie auf ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis achten – zahlen Sie fünfstellige Summen für Ihren Imagefilm, sollte das Endergebnis in Bild und Ton absolut überzeugen. Heutzutage sind auch besonders moderne Filme in 3D-Optik möglich – hier müssen Sie mit Kosten ab 15.000 Euro rechnen. Ob sich diese Technik für Ihr Unternehmen lohnt, ist dabei natürlich im Vorfeld zu klären.

filmproduktion_hannover_niedersachsenAchten Sie bei der Wahl des Produktionsteams allerdings erst nachrangig auf den Preis – denn Kunden und Zuschauer schließen für gewöhnlich von der Qualität und der Optik auf das Niveau des Unternehmens beziehungsweise der Person. Ein guter Imagefilm zeichnet sich zum einen dadurch aus, dass er Emotionen weckt: Im Zuschauer sollen positive Gefühle ausgelöst werden, die er danach mit dem Unternehmen und dem beworbenen Produkt in Verbindung bringen soll. Dies wird in der Regel durch qualitativ hochwertige Bilder und einen kristallklaren Ton ermöglicht, aber auch die passende Hintergrundmusik prägt die Wirkung auf den Zuschauer. Auch das Einsetzen von Grafiken und Animationen an den passenden Stellen unterstützt das Gesamtbild und die Wirkung des Films. Außerdem soll trotz eventueller Animationen und Grafiken immer das Produkt oder das Unternehmen im Mittelpunkt stehen – denn dieses wird schließlich vordergründig beworben. Zudem muss das richtige Verhältnis zwischen Filmaufnahmen und Einblendungen von den agierenden Personen, also beispielsweise dem Geschäftsführer, gefunden werden, denn der Betrachter soll zwar von den Vorteilen überzeugt werden, jedoch nicht mit Informationen überladen werden. Ein guter Imagefilm stellt das Unternehmen oder das Produkt vor und verbindet dies mit der geschickten Einbindung der Vorzüge und Kompetenzen des selbigen. Ausschlaggebend für die Qualität des Endergebnisses ist letztendlich die Leistung des Produktionsteams: Wenn Planung und Umsetzung stimmig sind und von versierter Hand ausgeführt werden, kann nur noch wenig schief gehen.

Eine professionelle Aufmachung ist also ausschlaggebend für Wirkung und damit den Erfolg eines Imagefilms. Die Außenwirkung eines Unternehmens, einer Person oder eines Produkts kann dadurch maßgeblich beeinflusst und vor allem verbessert werden: Die Folge ist eine Umsatzsteigerung, ein höherer Absatz des Produkts oder ein höherer Bekanntheitsgrad. Dennoch sollte auch der Kostenfaktor nicht außer Acht gelassen werden: Obwohl ein Imagefilm in hoher Qualität oft kostspielig sein kann, sollten Sie immer überprüfen, ob der Preis gerechtfertigt ist. Mit einem geschickt produzierten Imagefilm überzeugen Sie Kunden von Ihrem Unternehmen: So können Sie zum einen die Außenwirkung und das Porträt stärken und zum anderen den Umsatz steigern – die Investition in die Produktion eines Imagefilms lohnt sich also!





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